Keitumer Gespräche hier bestellen
Buchbesprechung Keitumer Gespräche

„Eine Art Mord. Vatermord“

Begegnung mit der Schriftstellerin Gisela Stelly Augstein
auf dem Keitumer Friedhof

Von Michael Stitz

Artikel vom 8. August 2018

> Zum Text auf der Website der Sylter Rundschau
Buchbesprechung Keitumer Gespräche

„Unterhaltungen auf dem Sylter Friedhof“

Gisela Stellys Roman über die beiden Väter
des Journalisten Jakob Augstein

Von Iris Radisch

Rezension vom 26. Juli 2018

> Zum Text auf Zeit Online
Rundfunk-Interviews zu Keitumer Gespräche

Antenne Sylt

NDR, Klassik à la carte

Annemarie Stoltenberg im Gespräch
mit Gisela Stelly Augstein

Vom 6. April 2018

> Zur Mediathek von NDRkultur
Kinospot Keitumer Gespräche
stern-Interview zu Keitumer Gespräche

Auszüge aus dem stern-Interview

vom 5. Juli 2018

> Zum Text auf stern.de

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Video zur Buchvorstellung in der Denkerei, Berlin
Buchbesprechung Keitumer Gespräche

„Das magische Puzzle“

Von Thomas Janssen

Artikel vom 30. April 2018

> Zum Text auf KulturPort.de
Buchbesprechung Keitumer Gespräche

„Von Wissenden und Nicht-Wissenden“

Von Arno Widmann

Artikel vom 27. April 2018

> Zum Text auf der FR-Website
Buchbesprechung Keitumer Gespräche

„Das magische Puzzle“

Von Thomas Janssen

Artikel vom 27. April 2018

> Zur EJZ-Website
Deutschlandfunk Kultur zu Keitumer Gespräche

DF Kultur, Lesart

Arno Orzessek im Gespräch mit Frank Meyer

Vom 26. April 2018

> Zum Beitrag auf Deutschlandfunk Kultur
Buchvorstellung Keitumer Gespräche

Denkerei Berlin

Buchvorstellung durch Bazon Brock.
Lesung und Gespräch mit Gisela Stelly Augstein.

25. April 2018

> Zur Website des Veranstalters
Buchauszug Keitumer Gespräche

„Lachend die eigene
Wahrheit sagen“

Artikel vom 25. April 2018

> Zum Text auf der Cicero-Website
Buchbesprechung Keitumer Gespräche

„In bester Gesellschaft“

Artikel im „Focus“ 14/2018

> Zum Text auf FocusOnline
Neuerscheinung

Keitumer Gespräche

„Doch dann stand es plötzlich fast auf den Tag genau sieben Jahre nach seinem Ableben im November 2009 in der Zeitung. In einem Nebensatz. Wie eine Nebensache. Wie nebenbei gesagt von seinem Ältesten. Ein nebenbei gesagter, nebensächlicher Nebensatz. Durch den sich unser Resident ganz nebenbei entleibt sah. Es war eine Art Mord. Vatermord. Bei gleichzeitiger Transformation, denn er sah sich wie Gregor Samsa, wenn nicht auf dem Rücken liegend und mit den Beinchen zappelnd in einen Käfer, so doch in etwas verwandelt, das sich wie eine von höchster Instanz verhängte Strafe anfühlte: in einen sogenannten „gesetzlichen Vater“!

Sein leiblicher Vater ist Martin Walser, sein gesetzlicher Vater ist Rudolf Augstein, erklärte sein Ältester in der Frankfurter Rundschau.“

Sieben Jahre nach dem Tode von Rudolf Augstein erhob Martin Walser erstmals im November 2009 Anspruch auf die Vaterschaft von dessen ältestem Sohn Jakob. Und dieser gibt erstmals Martin Walser als seinen leiblichen Vater preis und erklärt den bisherigen zu seinem gesetzlichen Vater. In den KEITUMER GESPRÄCHEN umkreist Gisela Stelly Augsteins literarisch-poetischer Text die Neuvermessung der Familien Augstein und Walser.

Und unvermittelt entwickelt sich aus dieser Klage des entleibten Vaters (Rudolf Augstein) ein veritables Bühnenstück – halb Tragödie, halb Komödie. Die Protagonisten sind Fritz (Fritz J. Raddatz), die Mutter (Maria Carlsson-Augstein), der Vater (Martin Walser), der Sohn (Jakob Augstein) und ein Anwalt.

Keitumer Gespräche: Leseproben
Neu im Archiv: Film-Trailer

Warten auf Marie

1985

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Zwischen den Zeiten

1982

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Frangipane

1980

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Liebe und Abenteuer

1978

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Büromänner

1974

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